Mobile Endgeräte im Chemie-, Physik- und Experimentalunterricht

Mobile Endgeräte halten immer mehr Einzug in den Schulen und im Unterricht. Wie kann man diese Endgeräte in den Unterricht integrieren? Ich habe bei dem #ExcitingEDU Day dazu einen Workshop angeboten. Genauere Informationen findet man unter folgendem Link. Dort findet man auch eine Liste mit Unterrichtskonzepte für den Einsatz von mobilen Endgeräten in MINT-Fächern.

Es gibt im Bereich der Naturwissenschaften zahlreiche Publikationen in denen Mobile Endgeräte als Ersatz für ein Messgerät verwendet werden.

Ich habe bei diesem Workshop einen Ansatz verfolgt, dass ich LehrerInnen zunächst einmal ins „Digitale Boot“ holen muss. Das erreiche ich meiner Meinung nach nur, wenn ich diese Kollegen und Kolleginne an der richtigen Stelle abhole. Ich muss den KollegenInnen erstmal einen Mehrwehrt aufzeigen. Wenn sie diesen Mehrwert erkennen, werden sie eher bereit sein sich selber zu öffnen und bereit sein Digitale Medien einzusetzen.

Ich habe also ganz bewusst mit Apps gestartet die zur eigenen Unterrichtsvorbereitung bzw. für Schüler der Sek. II – Facharbeiten usw. unterstützen -nutzbar sind. Danach habe ich übergeleitet zu Apps die sowohl in Sek. I, als auch in Teilen in der Sek. II genutzt werden können.

Des Weiteren bin ich darauf eingegangen wie man ein Smartphone als Dokumentenkamera nutzt, wie man Experimente audiovsiuell protokolliert kann und wie man Experimente im Mikromaßstab projiziert, um sie für alle SchülerInnen anschaulich zu machen.

Unter folgendem Link findet man weitere Experimente in der Projektion.

Es werden auch Fragen geklärt, wie man Material mit Hilfe von QR-Codes an SchülerInnen weitergeben kann.


Die im Vortrag vorgestellten Apps sind in dieser App Liste für alle Betriebssysteme dokumentiert.


Ich habe von zahlreichen Teilnehmern meines Workshops positive Resonanzen erhalten, worüber ich mich persönlich sehr gefreut habe.

Ich möchte aber nicht verschweigen, dass es über Twitter auch zu Kritik kam.

Meine Anmerkung zu @BirgitLachner erweitere ich hiermit auf das ZUM Team, auch von denen habe ich leider keinen in meinem Vortrag gesehen.

miriam

soser

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