Weshalb „Ego-Googlen“ wichtig ist

Was versteht man unter „Ego-Googlen“?

Beim „Ego-Googlen“ geht man selber der Frage nach, was steht wo im Internet über mich geschrieben. In einer Untersuchung der Firma Bitkom wurden folgende Zahlen veröffentlicht:

  • jeder dritte deutsche Internetnutzer (35 Prozent) ab 14 Jahre führt ein „Ego-Googlen“ durch.

Es wird in diesem Artikel auch eine Aussage über die Häufigkeit des „Ego-Googlen“ getroffen, danach führt:

  • jeder fünfte Nutzer (21 Prozent) das mehrfach im Jahr,
  • jeder zehnte (10 Prozent) einmal monatlich
  • jeder fünfundzwanzigste (4 Prozent) mehrfach im Monat.

Weitere Zahlen lassen sich dem folgenden Artikel entnehmen.

Im Bereich des Erwerbes von Medienkompetenz halte ich es für wichtig, auch unseren Schülern das „Ego-Googeln“ nahe zu bringen. Schüler nutzen immer stärker Facebook, WhatsApp und ähnliches. Sie müssen frühzeitig sensibilisiert werden, wie sie mit ihren persönlichen Daten umgehen. Beim „Ego-Googeln“ wird vielen erst bewusst, was über sie im Internet zu finden ist. Damit wird der eigenverantwortliche Umgangs mit dem digitalen Ich geübt.

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